Die beiden Zugmaschinen implodieren vor Reizüberflutung und ich kann hinterher direkt einen Physio-Termin machen, weil Rücken, Schultern und Arme im Eimer sind. 😉
Was aber super funktioniert, ist, wenn man daraus einen Ausflug mit zwei Freundinnen macht und eine davon eine meiner Mädels „übernimmt“. Gesagt, getan! Und los gings in den Wildpark Lüneburger Heide…
Enya hat sich wahnsinnig gefreut, ihre Yaks wiederzusehen. Die Freude war allerdings recht einseitig. Auch das Muffelwild war von ihr nicht so richtig begeistert. 😉
Da sah das bei den Dachsen schon anders aus.
Ganz zu schweigen von den Polarwölfen, die uns am Zaun keine Sekunde aus den Augen gelassen haben..
Dass Ginger und Enya besondere Trinkangewohnheiten haben, ist bekannt.
Die Trinkbrunnen im Wildpark waren perfekt, um richtig schön mit Wasser rumzuplanschen.
Für Ginger war das auch dringend nötig, da eine der Ricken im Freigehege der Ansicht war, ihre eine Kopfnuss verpassen zu müssen. Einfach so, bloß weil das Reh weiß und Ginger schwarz war! Vermute ich zumindest, denn die Zwergin hat keinen Anlass zur Attacke gegeben.
Auch sehr speziell war, dass Enya überall raufspringen musste. Diese Angewohnheit war mir neu, „Elephant“ scheint aus ihrem Gehirn gestrichen, aber auf alle Bänke, Stämme und Stühle raufspringen, hat sie bis zur Perfektion umgesetzt.


Der Ausflug war wirklich rundum gelungen. Ich kann mich nicht erinnern, schonmal sechs Stunden (!) im Wildpark gewesen zu sein. Aber die Zeit verging wie im Flug.
Die Mädels haben den Rest des Tages jedenfalls in der Horizontalen verbracht. 🙂
Das wiederholen wir sicherlich bald!

