Seltene Arten im Wildpark

Wir haben heute die Chance genutzt, um einen ausgiebigen und weitgehend ungestörten Spaziergang im Wildpark Lüneburger Heide zu machen. Herrlich, wenn kaum jemand im Park ist und alle Tiere am Zaun auf ihre Pfleger (mit dem Frühstück) warten!

Ginger war nicht zum ersten Mal dort, hat aber ihren Entdeckergeist voll ausleben können. Wir sind zick-zack gefühl zweimal die Große Runde gegangen und haben so tolle Tiere getroffen. Die Yaks fand Ginger – im Gegensatz zu Enya – eher langweilig Aber nebenan, das Muffelwild – das war mal so richtig spannend…

 

 

 

 

 

 

 

Und da sie dachten, wir hätten was zum Futtern dabei, kamen sie in Scharen zum Zaun gelaufen. Glaube aber bitte bloß niemand, dass Ginger den Rückwärtsgang eingelegt hat. Im Gegenteil!

Aber auch bei den Ziegen, Präriehunden, Bären und Ottern (die sich aber versteckt hatten) war Ginger kaum zu halten.

Das Rentiere soo gelenkig sind, hätte ich nie gedacht! Und die Waschbären waren einfach zuckersüß. 🙂 Ganz zu schweigen von den intelligent dreinschauenden Ziegen…

Sogar die Tiger und die Schneeleoparden waren zu sehen. Richtig richtig schön!

Spannend fand ich, dass es dort sehr viele Albinos zu geben schien… Ich habe einen Skunk, einen Nandu, ein Wildschwein und Damwild gesehen. Alles eher ungewöhnliche Tiere in weiß.

Besonders begeistert hat mich der Mud-coated Retriever – ein Neuzugang im Wildpark. Recht zutraulich, auf keinen Fall wasserscheu und ganz possierlich bei seinem ausgiebigen Bad zu beobachten. 😀 😀

 

Besonders spannend fand ich übrigens die Polarwölfe, die uns nicht aus den Augen gelassen haben. Gut, dass das so viel Abtrennung dazwischen war…